Götter des Olymp

 

 

 

 

Jupiter und Juno

Die beiden obersten Gottheiten, Bruder und Schwester und Mann und Frau zugleich, herrschten auf dem Olymp. Jupiter war der Gott des Wetters, besonders der Stürme, Juno die Göttin der Ehe und der Frauen.

 

 

 

 Apollo

Sohn Jupiters, Gott der Sonne, des Lichts und der Schönheit

Venus

Göttin der Liebe und der Seereisen

 

 

 

Minerva
Göttin des Verstandes, des Nachdenkens und der Erfinder, Schutzherrin der Handwerker und Lehrer. Roma wurde oft in der Gestalt der Minerva Dargestellt.
Aesculapius
Sohn des Apollo, Gott der Gesundheit und der Ärzte.

 

 

 

 Mercurius

Gott des Handels und des Reichtums. Auch Bote der Götter.

 Mars

Mars entwickelte sich in Italien sehr früh vom Frühlingsgott zum mächtigen Kriegsgott. Alle Kriegsbeute wurde ihm zum Opfer geweiht, und kein römischer Feldheer zog in den Kampf, ohne zuvor im Marstempel Schutz und Segen des Gottes erfleht

 

 

 

Die Musen

Die neun weiblichen Gestalten wurden als Göttinnen der schönen Künste und als Beschützerinen der Wissenschaft und Bildung verehrt. Sie erfreuten die Tafel der Götter mir ihrem Gesang. Auf ihren Schutz waren alle darstellenden und bildenden Künstler angewiesen.

Diana

Göttin der Fruchtbarkeit und der Jagd. Sie wird stets mit Ihren Pfeilen dargestellt und galt als Helfer Ihres Vaters Jupiter.

 

 
 

 Sol

Sonnengott, auch Gott der Wagenlenker

Mithras

Als Sonnengott persischen Ursprungs wurde Mithras in Rom während der letztem Jahrhunderte des Kaiserreiches verehrt. Seine Anhänger waren vor allem Soldaten, und die Soldatenkaiser erflehten von ihm Kampfgeist und Ansporn auf ihre Truppen herab.

 

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