Rekonstruierte Ansicht der Porta Nigra von der Stadtseite her
gesehen. Das Stadttor konnte von den Fußgängern durch
die Laubengänge zu beiden Seiten der Straße erreicht
werden. Von den Laubenpfeilern an der linken Straßenseite
(Westseite), konnten noch Basisplatten gefunden werden. Dieses
Stadttor ist heute noch fast vollständig erhalten. Dies
ist dem heiligen Simeon zu verdanken, der hier im 11. Jahrhundert
als Einsiedler gelebt hat und Ihm zu Ehren wurde das Tor zu einer Kirche umgebaut.
Die Porta Nigra ist heute das Wahrzeichen der Stadt Trier.
Die Porta Nigra mit Simeontor nach dem Abbau der Simeonskirche
und somit der Freilegung der römischen Bausubstanz durch
Napoleon 1804.
Stahlstich von Poppel nach Zeichnung von Ludw. Lange