Monumente der Antike 


Das Pantheon, das zwischen 118-128 n. Chr. von Kaiser Hadrian gebaut wurde, um einen älteren Tempel zu ersetzen, kann zweifellos als eines der großen architektonischen Meisterwerke der Welt bezeichnet werden. Die Kuppel symbolisiert das Himmelsgewölbe, die große, lichtspendene Öffnung im Zenit der Sonne.

 

Basilica Nova des Maxentius: Große Säulenhalle, von Maxentius (306-312) begonnen und von Konstantin (312-337) vollendet-Höhepunkt römischen Bauschaffens auf dem Forum Romanum.
 

 

Das Flavische Amphitheater (heute Kolosseum genannt) wurde im Jahre 72 n. Chr. unter Vespasian begonnen und von Kaiser Titus im Jahre 80 eingeweiht. Links der Koloss des Kaiser Nero.

 

 

Detail der Rekonstruktion des antiken Rom zur Zeit Konstantins von I. Gismondi im << Museo della Civilta Romana >> von unten der Circus Maximus, die Palastanlagen auf dem Palatin , Teile des Forum Romanums und das Kolosseum.

 

 

Plastische Rekonstruktion der Gegend um das Pantheon. Rechts das Stadion des Domitian auf dem Marsfeld, heute Piazza Navona.

 

 

 

der Felsenpalast des Tiberius auf der Insel Capri heute und eine Rekonstruktion

 

Der Hadrianswall, das große, auf Veranlassung Kaiser Hadrians geschaffene Verteidigungswerk, das Nordbritannien von der Nordsee bis zur Irischen See abriegelte. Ursprünglich waren alle Garnisonen einige Kilometer südlich des Walls stationiert, doch Änderungen des Plans noch während der Bauzeit, vermutlich das Ergebnis barbarischer Gegenschläge, verlegten die Truppenstützpunkte in den Wallbereich.

 

 

Die 30 Meter hohe Trajansäule, 113 n. Chr. auf dem Forum Ulpia in Rom zum Gedenken an die dakischen Feldzüge des Kaisers Trajan errichtet, ist ein Meisterwerk der Historiendarstellung in der Kunst. In einer durchlaufenden Reliefspirale von 200 Meter Länge sind Szenen aus den dakischen Kriegen abgebildet, insgesamt etwa 2500 Gestalten, die sich zu einem fortgesetzten Bildbericht ineinanderreihen. Ursprünglich waren sie farbig ausgelegt und in Abständen mit herausragenden Bronzesperren geschmückt.

 

 

Díe Porta Nigra in Trier ( 2 Jh. n. Chr.) und der Dom im Hintergrund.

 

 

Das Amphitheater in Trier (um 100 n. Chr.) hatte 18.000 Sitzplätze.

 

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